{"id":744,"date":"2022-08-28T07:51:19","date_gmt":"2022-08-28T07:51:19","guid":{"rendered":"http:\/\/wahrheitmachtfrei.com\/?page_id=744"},"modified":"2023-11-06T16:56:25","modified_gmt":"2023-11-06T16:56:25","slug":"warum-der-christ-sicher-kein-jude-war","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/wahrheitmachtfrei.com\/?page_id=744","title":{"rendered":"Warum Jesu, der Christ kein Jude war"},"content":{"rendered":"\n<p>Jesus stammt ab von dem israelischen Stamm Judah, so steht es in der Heiligen Schrift. Sicher tut Er das, denn die Schrift l\u00fcgt nicht. <\/p>\n\n\n\n<p>Was w\u00e4re, wenn die Menschen, die heute als Juden bekannt sind, NICHT vom Stamm Judah abstammen? Nicht einmal von Benjamin oder Levi? <\/p>\n\n\n\n<p>Wie kann Jesu dann ein Jude sein? <\/p>\n\n\n\n<p>Die Antwort ist einfach: Jesu ist kein Jude, weil die Menschen, die heute als Juden bekannt sind, nicht von Judah abstammen. Die Bibel selbst sagt uns dies.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus diesem Grund sagte Jesu (Yashuah) selbst der Gemeinde in Smyrna in Offenbarung 2:9: <\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ich kenne deine Werke und deine Bedr\u00e4ngnis und deine Armut (du aber bist reich), und ich kenne die L\u00e4sterung derer, die sagen, sie seien Juden, und sind es nicht, sondern sind die Synagoge(Versammlung) des Satans.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Nur f\u00fcr den Fall, dass dies nicht verst\u00e4ndlich genug war, sagte Jesus in Offenbarung 3,9 auch zur Gemeinde in Philadelphia: <\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Siehe, ich werde einige schicken aus der Versammlung des Satans, die sagen, sie seien Jud\u00e4er, und sind&#8217;s nicht, sondern l\u00fcgen. Siehe, ich will sie dazu bringen, dass sie kommen sollen und zu deinen F\u00fc\u00dfen niederfallen und erkennen, dass Ich dich geliebt habe.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Christ selbst sagt also, dass die, die sich heute Juden nennen, keine &#8222;echten&#8220; Juden(Jud\u00e4er) sind, d. h., dass sie nicht von dem israelischen Stamm Juda abstammen. <\/p>\n\n\n\n<p>Aber wie kann das sein? <\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst werden wir sehen, dass der Apostel Paul von Tarsus mit Jesu dar\u00fcber \u00fcbereinstimmt und dass die Ereignisse, die Lukas in Apostelgeschichte Kapitel 26 aufzeichnete, sich etwa 35 Jahre vor der Aufzeichnung der Offenbarung durch Johannes abspielten.<\/p>\n\n\n\n<p>In Apostelgeschichte, Kapitel 26, sprach Paul vor K\u00f6nig Herodes Agrippa II. \u00fcber die Verhei\u00dfung des Evangeliums und sagte: <\/p>\n\n\n\n<p>6&nbsp;Und jetzt stehe ich vor Gericht wegen der Hoffnung auf die Verhei\u00dfung, die von Gott an die V\u00e4ter ergangen ist,<br>7&nbsp;zu welcher unsere zw\u00f6lf St\u00e4mme durch Tag und Nacht anhaltenden Gottesdienst zu gelangen hoffen. Wegen dieser Hoffnung werde ich, K\u00f6nig Agrippa, von den Juden angeklagt!<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Paul gelten die Verhei\u00dfungen in Christ also f\u00fcr &#8222;unsere zw\u00f6lf St\u00e4mme&#8220;, also die zw\u00f6lf St\u00e4mme der Kinder Israels. Aber die Juden, die Paul als eine von den zw\u00f6lf St\u00e4mmen getrennte Einheit erw\u00e4hnt, waren gegen diese Verhei\u00dfung, und deshalb haben sie Paul angeklagt. Es gibt nicht viele so genannte Pastoren, die heute \u00fcber diesen Abschnitt der Apostelgeschichte reden.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Paul von Tarsus sind die zw\u00f6lf St\u00e4mme Israels keine &#8222;Juden&#8220;, und die Juden sind nicht die zw\u00f6lf St\u00e4mme. Deshalb hatte Paul eine Botschaft des Evangeliums an die Nationen Europas, denn dort befanden sich die zw\u00f6lf St\u00e4mme Israels. Aber das ist eine ganz andere Geschichte.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine andere Stelle in der Bibel, in der diese Verwirrung ein wenig gekl\u00e4rt wird, ist R\u00f6mer, Kapitel 9. Hier sind einige Ausz\u00fcge mit kurzen Erkl\u00e4rungen, und wir werden die Schlachter 2000 Version verwenden:<\/p>\n\n\n\n<p>Die Verhei\u00dfungen Gottes und das Volk Israel<\/p>\n\n\n\n<p>1&nbsp;Ich sage die Wahrheit in Christ, ich l\u00fcge nicht, wie mir mein Gewissen bezeugt im Heiligen Geist,<br>2&nbsp;dass ich gro\u00dfe Traurigkeit und unabl\u00e4ssigen Schmerz in meinem Herzen habe.<br>3&nbsp;Ich w\u00fcnschte n\u00e4mlich, selber von Christ verbannt zu sein f\u00fcr meine Br\u00fcder, meine Verwandten nach dem Fleisch,<br>4&nbsp;die Israeliten sind, denen die Sohnschaft und die Herrlichkeit und die B\u00fcndnisse geh\u00f6ren und die Gesetzgebung und der Gottesdienst und die Verhei\u00dfungen;<br>5&nbsp;ihnen geh\u00f6ren auch die V\u00e4ter an, und von ihnen stammt dem Fleisch nach der Christ, der \u00fcber alle ist, hochgelobter Gott in Ewigkeit. Amen!<\/p>\n\n\n\n<p>Paul sorgt sich also um seine &#8222;Verwandten nach dem Fleisch&#8220;, die wahren Israeliten, und er betet hier f\u00fcr sie. Er ist betr\u00fcbt, dass viele von ihnen den Christ noch nicht angenommen haben, denn f\u00fcr sie sind doch die Verhei\u00dfungen, der Bund und andere Dinge, die mit dem Christentum verbunden sein sollten. Dann f\u00e4hrt er fort:<\/p>\n\n\n\n<p>6&nbsp;Nicht aber, dass das Wort Gottes nun hinf\u00e4llig w\u00e4re! Denn nicht alle, die von Israel abstammen, sind Israel;<br>7&nbsp;auch sind nicht alle, weil sie Abrahams Same sind, Kinder, sondern \u00bbin Isaak soll dir ein Same berufen werden\u00ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier wird deutlich, dass nicht jeder in Israel, der sich als Israelit oder zumindest als Jud\u00e4er (&#8222;Jude&#8220;) bezeichnet, ein legitimer Nachkomme oder Erbe von Isaak ist. Paul f\u00e4hrt fort:<\/p>\n\n\n\n<p>8&nbsp;Das hei\u00dft: Nicht die Kinder des Fleisches sind Kinder Gottes, sondern die Kinder der Verhei\u00dfung werden als Same gerechnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Verhei\u00dfung war die Verhei\u00dfung Isaaks, die von seinem Sohn Esau verachtet wurde, und deshalb wurde sie von seinem anderen Sohn geerbt, Jakob. Die Menschen in Jud\u00e4a behaupteten Jud\u00e4er zu sein, aber sie waren es nicht. Sie trugen die Bezeichnung &#8222;Israel&#8220;, aber sie waren nicht die Kinder der Verhei\u00dfung, im folgenden Vers sagt Paul welche Verhei\u00dfung er meint:<\/p>\n\n\n\n<p>9&nbsp;Denn das ist ein Wort der Verhei\u00dfung: \u00bbUm diese Zeit will ich kommen, und Sarah soll einen Sohn haben. 10&nbsp;Und nicht allein dies, sondern auch, als Rebekka von ein und demselben, von unserem Vater Isaak, schwanger war,<\/p>\n\n\n\n<p>Und Rebekka war die Mutter von Jakob und Esau, und wie er hier erkl\u00e4rt, hatte auch sie eine Verhei\u00dfung. So f\u00e4hrt Paul fort und zeigt auf, wie die Schrift zwischen Jakob und Esau unterscheidet:<\/p>\n\n\n\n<p>11&nbsp;als [die Kinder] noch nicht geboren waren und weder Gutes noch B\u00f6ses getan hatten \u2014 damit der gem\u00e4\u00df der Auserw\u00e4hlung gefasste Vorsatz Gottes bestehen bleibe, nicht aufgrund von Werken, sondern aufgrund des Berufenden \u2014,<br>12&nbsp;wurde zu ihr gesagt: \u00bbDer \u00c4ltere wird dem J\u00fcngeren dienen\u00ab;<br>13&nbsp;wie auch geschrieben steht: \u00bbJakob habe ich geliebt, Esau aber habe ich gehasst\u00ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wahl war bereits getroffen, denn Gott hatte Jakob schon vor der Geburt der beiden S\u00f6hne auserw\u00e4hlt und ihm das Erbe versprochen. Sp\u00e4ter in ihrem Leben wurde mehrfach in der Heiligen Schrift best\u00e4tigt, dass Jakob der Empf\u00e4nger der Verhei\u00dfungen war und Esau ausgeschlossen wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Paul vergleicht hier Jakob und Esau, denn &#8222;sie sind nicht alle Israel, die aus Israel sind&#8220;, und er erkl\u00e4rt, dass viele von ihnen von Esau abstammen und somit Edomiter und keine Israeliten sind. Aus demselben Grund hatte der Christ ihnen in Johannes Kapitel 10 gesagt: <\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;26 Ihr aber glaubt nicht, weil ihr nicht von Meinen Schafen seid, wie Ich euch gesagt habe.&#8220; Der Christ sagte seinen Feinden nie, dass sie nicht seine Schafe seien, weil sie ihm nicht glaubten. Vielmehr sagte er ihnen genau das Gegenteil, dass sie ihm nicht glaubten, weil sie nicht Seine Schafe waren.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn die Juden Nachkommen von Esau sind und Jesu aus dem Stamm Judah stammt, wie kann Er dann ein Jude sein?<\/p>\n\n\n\n<p>In Johannes Kapitel 8 lesen wir den folgenden Disput zwischen Jesu und diesen Juden, beginnend mit Vers 32, wo Jesu spricht:<\/p>\n\n\n\n<p>32&nbsp;und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und <strong>die Wahrheit wird euch frei machen<\/strong>!<br>33&nbsp;Sie antworteten ihm: Wir sind Abrahams Same und sind nie jemandes Knechte gewesen; wie kannst du da sagen: Ihr sollt frei werden?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Israeliten hatten sich immer so betrachtet, als seien sie in \u00c4gypten in Knechtschaft gewesen. Die wahren Jud\u00e4er waren der Ansicht, dass sie in Babylon in Knechtschaft lebten. W\u00e4hrend die Edomiter in den Tagen Davids und Salomos Israel unterworfen waren, konnten diese Pharis\u00e4er diese Dinge offensichtlich nicht zugeben. Deshalb lesen wir weiter in Johannes Kapitel 8:<\/p>\n\n\n\n<p>34&nbsp;Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, wahrlich, Ich sage euch: Jeder, der die S\u00fcnde tut, ist ein Knecht der S\u00fcnde.<br>35&nbsp;Der Knecht aber bleibt nicht ewig im Haus; der Sohn bleibt ewig.<br>36&nbsp;Wenn euch nun der Sohn frei machen wird, so seid ihr wirklich frei.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kinder Israels sind durch den Christ von der Knechtschaft der S\u00fcnde befreit, wie Paul mehrfach erkl\u00e4rt hat und wie auch Johannes in seinem ersten Brief ausf\u00fchrlich darlegt. Andernfalls gibt es keine Vers\u00f6hnung f\u00fcr die S\u00fcnde durch Christus. Wiederum in Johannes 8,37 sagt der Christ zu seinen Gegnern:<\/p>\n\n\n\n<p>37&nbsp;Ich wei\u00df, dass ihr Abrahams Same seid; aber ihr sucht Mich zu t\u00f6ten, denn Mein Wort findet keinen Raum in euch.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie glaubten Ihm nicht, wie Er erkl\u00e4rte, weil sie nicht Seine Schafe waren. Die einzigen Jud\u00e4er, die Abrahams Same sein konnten und dennoch keine echten Israeliten waren, sind die Nachkommen Esaus, die Edomiter, sowie die Nachkommen von Judas kanaanitischem Sohn Schela und auch die Ismaeliten. Die Geschichte und die Heilige Schrift zeigen, dass die Edomiter zu dieser Zeit in gro\u00dfer Zahl in Jud\u00e4a lebten und die Gesetze und Br\u00e4uche der Jud\u00e4er \u00fcbernommen hatten. Es gibt in der Schrift auch Belege f\u00fcr die Anwesenheit einiger Menschen, die auch von anderen Gruppen abstammten, aber israelitische Jud\u00e4er und edomitische Jud\u00e4er sind die Hauptgruppen. Im ersten Jahrhundert war Jud\u00e4a eine r\u00f6mische Provinz die von verschieden Rassen bev\u00f6lkert war. Jud\u00e4a war nicht wirklich eine ethnische Beschreibung der dort lebenden Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n\n\n\n<p>Der ber\u00fchmte Geograph Strabo, der bis etwa 25 n. Chr. lebte und schrieb, bezeugte, dass die Idum\u00e4er oder Edomiter mit den Jud\u00e4ern &#8222;vermengt&#8220; waren und dass sie &#8222;sich den Jud\u00e4ern anschlossen und dieselben Sitten mit ihnen teilten&#8220; (Strabo, Geographie, Buch 16, Kapitel 2 [16.2.34]). Der jud\u00e4ische Geschichtsschreiber des sp\u00e4ten ersten Jahrhunderts, Flavius Josephus, liefert alle historischen Details zu Strabos Aussage. <\/p>\n\n\n\n<p>In Hesekiel, Kapitel 35, wird in Vers 10 prophezeit, dass Esau das Land Israel und Juda f\u00fcr sich einnehmen w\u00fcrde, nachdem das Volk von den Assyrern und Babyloniern deportiert worden war. Aus den klassischen Aufzeichnungen geht hervor, dass dies tats\u00e4chlich geschah. In der Zeit der Hasmon\u00e4er, den Makkab\u00e4ern, die Jud\u00e4a von etwa 156 v. Chr. bis zur Zeit des Herodes um 36 v. Chr. regierten, beschreibt Josephus, wie einige Herrscher alle Edomiter in dem Gebiet, das sp\u00e4ter als Jud\u00e4a bekannt wurde, gewaltsam zum Judentum(Jud\u00e4ertum, der alte Bund) bekehrten.<\/p>\n\n\n\n<p>In <em>Antiquities of the Jews<\/em>, Buch 13, beschreibt Josephus ab Zeile 257, wie der Hohepriester Johannes Hyrkanus um 125 v. Chr. die Bekehrung und Beschneidung der Edomiter von Dora und Marissa und ihrer Umgebung erzwang, Josephus sagt, dass &#8222;sie fortan als Jud\u00e4er betrachtet wurden&#8220;. Sp\u00e4ter dann, in demselben Buch von Josephus, ab Zeile 393, lesen wir das noch viel gr\u00f6\u00dfere Ausma\u00df der Bekehrung der umliegenden Edomiter und anderer nicht-israelitischer V\u00f6lker zum Judentum(Alten Bund), die stattfand, w\u00e4hrend Alexander Janneus von 103 bis 76 v. Chr Hohepriester und K\u00f6nig war. Josephus beschreibt hier die Bekehrung von mindestens 30 verschiedenen St\u00e4dten und Ortschaften in dieser Zeit, von denen viele von Edomitern und anderen Kanaanitern bewohnt waren. <\/p>\n\n\n\n<p>Wer das Alte Testament studiert hat, sollte wissen, dass die Kanaaniter ein von Gott verfluchtes Volk waren und dass Esau sein Erstgeburtsrecht tats\u00e4chlich verlor, weil er sich kanaanitische Frauen genommen hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Von diesem Punkt an beherrschten die Edomiter schlie\u00dflich ganz Jerusalem und Jud\u00e4a, einschlie\u00dflich des Tempels, den sie zur Zeit Christi vollst\u00e4ndig unter Kontrolle hatten. Herodes war ein Edomiter, wie Josephus ebenfalls bezeugt, und er begann, seine eigenen Leute in \u00c4mter des Tempels zu berufen. Deshalb wird das Amt des Priesters im Neuen Testament oft auch von dem der Leviten unterschieden. Aus diesem Grund r\u00e4umte der Christ in Johannes Kapitel 8 zwar ein, dass sie aus Abrahams Samen stammten, weil sie faktisch Nachkommen Esaus waren, doch dass sie keine richtigen Israeliten waren. Das wird in demselben Kapitel best\u00e4tigt, wo der Christ ihnen sagte, dass sie Kinder des Teufels sind, Nachfahren des ersten M\u00f6rders Kain. Auch in Johannes Kapitel 10 Vers 26, wo Er ihnen sagte: &#8222;Aber ihr glaubt Mir nicht, denn ihr seid nicht von Meinen Schafen&#8220;. <\/p>\n\n\n\n<p>Sie waren nicht Seine Schafe, denn sie waren keine Israeliten, sondern Edomiter. Die Verbindung von Esau zu Kain liegt in den Genen seiner kanaanitischen Frauen, da die Kanaaniter bereits mit den Nachkommen Kains &#8211; den Kenitern- vermischt waren. Aus der Geschichte des Alten Testaments wird dies deutlich und auch in Genesis Kapitel 15 wird dies angedeutet. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Nachkommen von Esau sind somit auch Nachkommen von Kanaan und Kain.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In Johannes, Kapitel 8, leugnet der Christ im folgenden Vers, dass diese &#8222;Jud\u00e4er&#8220; einen gemeinsamen Ursprung mit Ihm selbst haben:<\/p>\n\n\n\n<p>38&nbsp;Ich rede, was ich bei meinem Vater gesehen habe; so tut auch ihr, was ihr bei eurem Vater gesehen habt.<br>39&nbsp;Sie antworteten und sprachen zu ihm: Abraham ist unser Vater! Jesu spricht zu ihnen: Wenn ihr Abrahams Kinder w\u00e4rt, so w\u00fcrdet ihr Abrahams Werke tun.<br>40&nbsp;Nun aber sucht ihr mich zu t\u00f6ten, einen Menschen, der euch die Wahrheit gesagt hat, die ich von Gott geh\u00f6rt habe; das hat Abraham nicht getan.<br>41&nbsp;Ihr tut die Werke eures Vaters! Da sprachen sie zu ihm: Wir sind nicht unehelich geboren; wir haben einen Vater: Gott!<\/p>\n\n\n\n<p>Esau hatte die T\u00f6chter der Kanaaniter und Hethiter geheiratet, und die Rassenvermischung wird im Neuen Testament als Unzucht bezeichnet (z. B. Judas 7, 1. Korinther 10). Auch die Ismaeliter und die Kinder Schelas wurden auf dieselbe Weise vermischt. In den Jahrzehnten vor dem erste Kommen des Christs vermischten viele aus dem Stamm Juda auch ihr heiliges Blut mit diesen Menschen. Diese Jud\u00e4er leugneten es zwar, aber sie waren tats\u00e4chlich Produkte der Unzucht. In diesem Gespr\u00e4ch zwischen Jesus und den Juden erf\u00fcllt sich die Prophezeiung aus Maleachi, Kapitel 2, besonders in Vers 11, wo es hei\u00dft:<\/p>\n\n\n\n<p>7&nbsp;Denn die Lippen des Priesters sollen die Erkenntnis bewahren, und aus seinem Mund soll man das Gesetz erfragen; denn er ist ein Bote YHVHs, des Herren der Heerscharen.<br>8&nbsp;Ihr aber seid vom Weg abgewichen; ihr seid schuld, dass viele im Gesetz zu Fall gekommen sind, ihr habt den Bund mit Levi missbraucht!, spricht YHVH der Heerscharen.<br>9&nbsp;Darum habe auch ich euch beim ganzen Volk ver\u00e4chtlich und unwert gemacht, weil ihr meine Wege nicht bewahrt, sondern bei Anwendung des Gesetzes die Person anseht.<\/p>\n\n\n\n<p>Scharfer Tadel wegen Mischehen und Ehescheidung<br>10&nbsp;Haben wir nicht alle einen Vater? Hat uns nicht ein Gott erschaffen? Warum sind wir denn so treulos, einer gegen den anderen, und entweihen den Bund unserer V\u00e4ter?<br>11&nbsp;Juda hat treulos gehandelt und einen Gr\u00e4uel ver\u00fcbt in Israel und Jerusalem; denn Juda hat das Heiligtum YHVH&#8217;s entweiht, das er liebte, und hat die Tochter eines fremden Gottes geheiratet.<br>12&nbsp;YHVH wird den Mann, der so etwas tut, ausrotten aus den Zelten Jakobs, was sich regt und redet, auch den, der YHVH, dem HERRN der Heerscharen eine Opfergabe darbringt!<\/p>\n\n\n\n<p>Maleachi war ein Prophet aus der Zeit des Zweiten Tempels, und seine Prophezeiungen k\u00fcndigten sowohl Johannes den T\u00e4ufer als auch den Christ selbst an. Maleachi, Kapitel 2, ist daher f\u00fcr das Wirken Christi v\u00f6llig relevant. Diese Jud\u00e4er m\u00f6gen zwar von Abraham abstammen, aber weil sie keine echten Israeliten waren, sagte der Christ zu ihnen: &#8222;Mein Wort hat keinen Platz in euch.&#8220; Dann f\u00e4hrt er fort, ihnen zu erkl\u00e4ren, dass sie tats\u00e4chlich Bastarde sind:<\/p>\n\n\n\n<p>42 Jesu sprach zu ihnen: Wenn Gott euer Vater w\u00e4re, w\u00fcrdet ihr Mich lieben; denn Ich bin von Gott ausgegangen und gekommen, und Ich bin nicht von mir selbst gekommen, sondern Er hat Mich gesandt. 43 Warum versteht ihr Meine Rede nicht? Weil ihr Mein Wort nicht h\u00f6ren k\u00f6nnt. 44 Ihr seid von eurem Vater, dem Teufel, und die Begierden eures Vaters wollt ihr tun. Er ist ein M\u00f6rder von Anfang an und bleibt nicht in der Wahrheit; denn es ist keine Wahrheit in ihm. Wenn er eine L\u00fcge redet, so redet er von sich selbst; denn er ist ein L\u00fcgner und der Vater derselben. 45 Und weil Ich euch die Wahrheit sage, glaubt ihr Mir nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus diesem Grund vergleicht Paul von Tarsus im R\u00f6merbrief Kapitel 9 Jakob und Esau in Bezug auf Jud\u00e4a, und in Hebr\u00e4er Kapitel 12 bezeichnet Paul Esau als &#8222;Hurer oder Unz\u00fcchtigen&#8220;, weil er ein Rassenvermischer war und daher keine legitimen Nachkommen hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Einige der Pharis\u00e4er, die im Grunde eine politische und religi\u00f6se Sekte waren, waren zwar dem Blut nach echte Israeliten, die Mehrheit derer war es jedoch nicht. Aber die Hohepriester und die meisten dieser &#8222;Bande&#8220;, die den Tempel w\u00e4hrend der gesamten Zeit vom Tod des ersten Herodes an bis zur Zerst\u00f6rung Jerusalems leiteten, die waren keine Pharis\u00e4er, sondern Sadduz\u00e4er, eine Gruppe, die Jesu nie direkt ansprach, es sei denn, sie sprachen Ihn an. Die Sadduz\u00e4er waren die \u00e4rgsten Gegner von Paul und den anderen Aposteln. Auch wenn man sich nicht vorstellen kann, dass alle Gegner des Christs die gleiche Gesinnung oder den gleichen Ursprung hatten, sagte Jesu zu den F\u00fchrern des Tempels, die Johannes in Kapitel 10 seines Evangeliums als &#8222;die Juden&#8220; bezeichnet:<\/p>\n\n\n\n<p>26 Aber ihr glaubt nicht, denn ihr seid nicht von Meinen Schafen, wie ich euch gesagt habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie wir gerade erkl\u00e4rt haben, sagte Jesu (Yashuah-YHVH Gott in Fleisch mit uns) den Juden nicht, dass sie nicht seine Schafe seien, weil sie ihm nicht glaubten. Das ist es, was die konfessionellen Kirchen lehren, und sie haben es falsch verstanden. <\/p>\n\n\n\n<p>Jesu sagte den Juden, dass sie ihm nicht glaubten, weil sie nicht Seine Schafe waren! Mit anderen Worten: Die Juden, die sich ihm widersetzten, waren nicht das Volk Israel, f\u00fcr das Er exklusiv kam. <\/p>\n\n\n\n<p>Paul sagt uns sp\u00e4ter im R\u00f6merbrief, wie wir auch schon beschrieben haben, dass nicht alle aus dem Volk Israel stammten. Wir sehen also, warum diese Menschen nicht seine Schafe waren, und wir sehen, warum der Christ uns sp\u00e4ter in der Offenbarung sagte, dass es &#8222;solche gibt, die sagen, sie seien Juden(Jud\u00e4er-im altgriechischen Original Skript), und sind es nicht, sondern sind die Synagoge des Satans.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Wie Paul in seinen Briefen immer wieder lehrte, wurden die Jud\u00e4er, die den Christ annahmen, eins mit den Griechen, die den Christ annahmen, und sie verloren ihre Identit\u00e4t als Jud\u00e4er. Die Jud\u00e4er, die seine Schafe waren, h\u00f6rten seine Stimme und verloren schlie\u00dflich ihre Identit\u00e4t als Jud\u00e4er und wurden Christen.(Prophezeiung von Hosea 2, 1) <\/p>\n\n\n\n<p>Die heutigen Juden stammen von all jenen Juden(Jud\u00e4ern) ab, die den Christ abgelehnt haben, da sie von vornherein nicht Seine Schafe waren.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie kann Jesu also ein Jude sein?<\/p>\n\n\n\n<p>Darauf zu bestehen, dass Jesu, Yashuah der Christ ein Jude war, wie es die modernen Juden sind, ist so, als w\u00fcrde man glauben, dass die Gr\u00fcnderv\u00e4ter unserer eigenen Nation (USA) Neger waren, weil die meisten der heutigen Bewohner von Washington DC, Philadelphia und dem Rest unserer Gro\u00dfst\u00e4dte Neger sind. <\/p>\n\n\n\n<p>Es mag noch einige Wei\u00dfe in Washington, Baltimore oder Atlanta geben, aber auch das macht sie nicht zu Negern. Ebenso war Jesu kein Jude. Er war dem Fleisch nach ein Mann aus dem Stamm Juda, und die heutigen Juden entstammen sicher nicht dem k\u00f6niglichen Stamm Judah.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>hoch gelobt sei YHVH, der Gott Israels<\/p>\n\n\n\n<p>im Namen von Yashuah, <\/p>\n\n\n\n<p>Sieg Heil CHRIST<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Autor: William Finck<\/p>\n\n\n\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/christogenea.org\/podcasts\/exactly-why-jesus-christ-not-jew\">christogenea.org<\/a> <\/p>\n\n\n\n<p>https:\/\/christogenea.org\/podcasts\/exactly-why-jesus-christ-not-jew<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jesus stammt ab von dem israelischen Stamm Judah, so steht es in der Heiligen Schrift. Sicher tut Er das, denn die Schrift l\u00fcgt nicht. 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Die Antwort &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"http:\/\/wahrheitmachtfrei.com\/?page_id=744\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eWarum Jesu, der Christ kein Jude war\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-744","page","type-page","status-publish","hentry"],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/wahrheitmachtfrei.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/744","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/wahrheitmachtfrei.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/wahrheitmachtfrei.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/wahrheitmachtfrei.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/wahrheitmachtfrei.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=744"}],"version-history":[{"count":26,"href":"http:\/\/wahrheitmachtfrei.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/744\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1099,"href":"http:\/\/wahrheitmachtfrei.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/744\/revisions\/1099"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/wahrheitmachtfrei.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=744"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}